GOTTLOS
eine Geschichte von Rene \"Elzwergo\"Schläfke
Der Herr hat die Ruhe der Gottlosen zerbrochen, ( Ies. 14, 5. Heilige Schrift für Geistliche )
Chapter One
Prolog
Vor vielen Jahrhunderten wurden sie aus den Büchern, der heiligen Schriften, entfernt.
Seit Jahrhunderten jagen die Geistlichen nach dem Rest von Ihnen.
Seit Jahrzehnten verstecken Sie sich, um zu überleben.
Bis heute.......
Kapitel Eins: Die Umwandlung
Ich weis es noch als wäre es erst gestern gewesen, am 11. Dezember 2007 abends, auf dem Friedhof der St.-Petri-Gemeinde in Berlin Friedrichshain. es war eine klare Vollmondnacht. Ich war auf dem Heimweg, von einer wilden Fete und nutzte die Abkürzung über den Friedhof. Eine unheimliche Ruhe um garte den Ort, bei jedem meiner Schritte drehte ich mich zur Seite um, die Nackenhaare sträubten sich nach oben, und ein eisiger Wind pfiff durch die kahlen Baumwipfel. Auf einmal baute sich vor mir eine große mit Efeu umhängende Gruft auf. Das alte Verrostete Tor war nur angelehnt und ein Lichtschein strahlte durch einen schmalen Spalt aus dem Gemäuer. Langsam öffnete ich das Tor, und ich folgte die feuchte aus Stein geformte Wendeltreppe mehrere Meter nach unten. Was ich beim Verlassen der letzten Stufe erblickte, brachte mein Atem zu Stillstand. Dir Treppe endete in einer großen Tempelhalle, die Wände waren mit schwarzglänzenden Tüchern behangen, und an der Deckenkuppel dominierte ein sieben stufiger Schwarzer Kronleuchter, dessen dunkle Kerzen den ganzen Raum erleuchteten. In der Mitte Stand ein riesiger, mit roten Seidentüchern belegter Schrein. Neugier beflügelte mich, ich entfernte die Tücher, und ein Text offenbarte sich. Ohne bewusst darüber nachzudenken, begann ich die Worte auf dem Schrein zu lesen. Als die letzten Worte meine Lippen verließen wurde es eiskalt, die Kerzen erloschen und unheimliche Stimmen schienen von den Wänden zu er hallen. Ein Sturm begann durch die Halle zu toben. Ich schloss meine Augen und hielt mir Die Ohren zu, ein unerträgliche Geschrei, so Schrill und laut peitschte durch die Luft. Plötzlich verstummte alles. Noch bevor ich meine Augen öffnen konnte, spürte ich, wie sich eine Kalte Hand auf meine Schulter legte. Kälte zieht durch meinen Körper, mein Herz schien mit meinen zu verstummen, bis mich ein dumpfer Schlag auf dem Kopf traf.
Keine Ahnung, wie lange ich ohnmächtig war, aber als ich meine Augen öffnete, musste ich feststellen, das ich immer noch in der Halle war. Aber diesmal nicht allein. Eine Gruppe junger Männer stand vor mir, dunkle Gestallten, schwarz gekleidet, Ihre Gesichter kaum zu erkennen, die Haut war blas wie Kalk, und Ihre Stimmen dumpf und ruhig. Der größte von Ihnen kam langsam auf mich zu ... er hielt ein in schwarzem Leder gebundenes Buch in seiner Hand. Seine Schritte waren nahezu lautlos, ich konnte seinem kalten Atem spüren, als er zu mir sagte:
\" Du hast uns erweckt, Du hast uns gerufen, nun bist Du einer von uns, lese unsere Lehren !\" , er reichte mir das Buch, ich betrachtete den Einbund auf dem die Worte eingeprägt waren:
\"Gottlos Clan\"
Mit Angst erfüllt begann ich das Buch zu lesen. Grausamkeit und Leid spiegelten sich in den Worten nieder. Anstelle von Furcht oder Mitgefühl, füllte mein Körper sich mit Kälte, als sich die Geschichten über mordende Völker, zerfleischte Körper, verdammte Seelen und den finsteren Gestallten aus den tiefsten Dunkeln in meine Augen brannten. So gern ich auch meine Augen abwenden wollte, verschlangen sie Wort für Wort, Zeile für Zeile des Buches, bis hin zur letzten Seite. Mein Kopf neigt sich nach oben, und meine Augen durchsuchen die Halle, doch die Gestallten waren verschwunden, und die Kerzen am Leuchter begannen zu erlöschen. Nur die Tücher und der Sand auf dem Boden, ließen noch darauf schließen, dass es hier vor kurzem nicht ganz so friedlich und ruhig war. Oder war es doch nur ein Traum, aber was ist mit dem Buch? Ich musste raus hier, etwas laufen, und versuchen nachzudenken.
Ich verließ die Gruft und folgte der Hauptstraße in Richtung Stadtgrenze. Flüchtig waren meine Blicke, welche ich in die dunklen Gassen warf. Ich hatte das Gefühl, das mich seit dem Friedhof, etwas verfolgte. Mehrfach drehte ich mich um, um sicher zugehen, doch konnte ich nichts erkennen, bis auf eine kleine Gruppe, welche singend vor einer Kirche, für einen Gottesdienst warb. \"Gläubische Narren\", war der Gedanke, welcher mir bei ihrem Anblick durch den Kopf ging. Schritt für Schritt ging ich die Straße hinab, die Stadtmauer ließ ich schnell hinter mir.
Es dauerte nicht lange, bis der eisige Wind die singenden Stimmen, und das Läuten der Glocken verschluckte. Kälte begann mein Körper einzunehmen, und mein Herzschlag verringerte sich, als auch das letzte Licht der Laternen in der Dunkelheit versank. Das Gefühl verfolgt zu werden, ließ nicht von mir ab, jedoch war es zu Finster um etwas erkennen zu können. In der Ferne hörte ich ein Auto, welches sich schnell von hinten auf mich zubewegte. War das mein Verfolger? Schnell suchte ich Schutz hinter einem Baum. Durch die näherkommenden Scheinwerfer des Autos, konnte ich zu meiner Rechten einen Umriss erkennen. Es kam mir vor wie der eines Wolfes, jedoch müsste sein Fell so dunkel wie die herrschende Finsternis gewesen sein. Das Auto zog vorbei, das rechte Rücklicht war defekt. Ich verfolgte das Flackern noch solange, bis es am Horizont verschwand. Langsam schritt ich die Straße weiter hinunter. Hunger beginnt meinen Leib zu erfüllen, und macht jeden einzelnen meiner Schritte zu einer Qual.
Zwei glühende Augen sahen aus den Wipfeln auf mich hinab, ich ließ keine Sekunde von ihnen ab, bis sich diese Augen schlagartig näherten. Es war eine Eule, die auf mich zukam, sie schrie auf, ihr Ruf klang wie der einer verfluchten Seele. Ich legte meinen Kopf unter die Arme, um mich zu schützen, nur den Wind ihrer Flügel konnte ich noch in den Haaren spüren. Langsam drehte ich meinen Kopf unter den Armen hervor, doch was ich da sah, ließ mich einen Satz nach hinten machen. Der schwarze Wolf, hatte sich an mich ran gepürscht, seine glühenden Augen, lähmten mich, und seine gelbschimmernden Zähne fletschten aus seiner blutverschmierten Schnauze hervor. Stille umgab den Ort. Gefesselt von seinem Anblick, bemerkte ich gar nicht, wie sich langsam schwarzer Nebel um uns legte. Erst als ich spürte, wie sich meine Füße in die Luft erhoben, wurde ich von ihm weggerissen. Der Nebel sprühte eine absonderliche Art aus, bei nahe mütterlich, Geborgenheit.
Kurze Zeit später vernahm ich wieder festen Boden unter den Füßen. Als der Nebel langsam nach oben stieg, machte es den Anschein, als würde er jetzt den Himmel verdunkeln wollen. Der Sand zwischen meinen Zehen war noch warm, aufgewärmt von der Sonne. Je mehr sich der Nebel nach oben verzog, um so mehr Gestallten offenbarten sich meinen Augen. Einige von Ihnen kahmen mir bekannt vor, es waren die Geschöpfe aus der Gruft. Bei näherer Betrachtung sahen sie sehr ausgehungert aus, und ihre schwarzen Klamotten waren zerrissen. Eines hatten sie jedoch gemeinsam, ein Taatoo, was den Eindruck machte, das es auf dem Nacken eingebrannt sei, es waren die Zeichen: »G†C«
Doch was war das? Ein süßer Duft drang in meine Nase, seit den vielen Stunden das Beste, was mir wiederfahren konnte. Mein starker Hunger ließ mich den Duft folgen. Ich lief vorbei an Kisten, durch ein Tor geriet ich auf ein kleinen Hof mit noch mehr Kisten, und einen Autowrack. Von diesem Hof führte ein schmaler Tunnel, kaum breit genug als für zwei Leute, zu einem weiteren Hof. Rechts von mir befand sich eine Bank, vorbei an dieser folgte ich einer Schräge nach oben, dort war er, der Ursprung des süßen Duftes.
Es war der süße Duft der Angst, vermischt mit Adrenalin, welcher von einer kleinen, bis an die Zähne bewaffneter Truppe Männer ausging. Mein Hunger trieb das Bedürfnis nach dem warmen Fleisch ins unermessliche. Einer der Männer erblickte mich, er zog seine Augenbrauen tief ins Gesicht und rannte auf mich zu. Trotz seiner dunklen Sonnenbrille, konnte man die Angst in seinen Augen sehen. Er stürzte immer näher auf mich zu, er schien etwas zu schreien, doch die Gier nach Fleisch ließ mich auf ihn zulaufen, und seine Worte verblassen. Nicht einmal das Eindringen der glühenden Kugeln, aus seinem Gewehr, welche in meinem kalten Körper eindrangen, konnten mich daran hindern, meine Hände in seinem warmen Körper zu bohren. Sein Schrei verstummte, und sein Körper fiel zu Boden. Ich genoss jedes Stück von ihm, welches meinen Gaumen streifte, das warme Blut, welches über meine Hände floss. Trotz der Gier, welche meinen Hunger trieb und meine Sinne nahezu lähmte, konnte ich wahrnehmen, wie meine Brüder über die restliche Truppe herfielen. Es dauerte nicht lange, da war auch der süße Duft verschwunden. Jede einzelne Faser verschlang ich von ihm, bis auf den letzten Rest, aber mein Hunger war noch nicht gestillt, meine Augen suchten nach weiteren Resten, doch es gab nichts mehr, woran ich mich verlustigen konnte.
Mein Blick schweifte nach oben, ich sah, wie sich der schwarze Nebel langsam nach unten sank. Er legte sich um uns, und wieder spürte ich, wie sich meine Füße in die Luft erhoben. Es dauerte nicht lange, und Asphalt macht sich unter meinen Füßen bemerkbar. Ein Duft, mir bekannt aus vergangenen Tagen erfüllt meine Nase. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn zuordnen konnte, es war der Geruch nach Pizza, ich war in Italien. Langsam öffnete sich der Nebel, und erneut strömt dieser Duft durch die Luft, dieser süßliche Duft, aus Angst, Furcht und Adrenalin. Dieser Duft kombiniert mit meinem Hunger ließ mich dem Duft folgen........
Kapitel Zwei: Heimkehr
Viele Male habe ich nun meinen Hunger gestillt, das Leben aus den Körpern gesaugt und Sie verspeist. Was für ein Monster bin ich nun? Einst war ich lebendig, genoss mein Leben, feierte und trank mit meinen Freunden und verführte die schönsten Frauen. Selbst den Wind auf meiner Haut, und die Gesänge der Natur blieben mir nun verborgen, wo sich einst mein Körper der Sommersonne erfreute, brennt sie heut wie Feuer auf mir. Was ist nur aus mir geworden?
Dunkelheit umgibt mich von allen Seiten, nicht einmal meine Hand ist zu erkennen, Bilder tauchen immer wieder vor mir auf. Jetzt beginn ich mich daran zu erinnern, wir reisten in dem Nebel zu einem Platz mit zwei Kirchtürmen, getrieben vom Hunger folgten wir den Duft. Männer in weißen Kutten standen mitten auf dem Platz. Es waren Mönche des Vatikans, man konnte es anhand ihres Symbols auf der Brust erkennen, ein Kreuz mit Engelsflügeln, unter dem Schutz des Heiligenscheines. Sie liefen nicht weg oder waren erstaunt, sie standen im Kreis und summten, mir unbekannte Worte. Ich wollte gerade nach einen von Ihnen greifen, als die Türme anfingen zu läuten. Der reine Klang der Glocken, durchbohrte mich, zwang mich zu Boden, meine Blicke zur Seite ließ mich erkennen, dass es meinen Brüdern genauso erging. Die Glocken wurden lauter, die goldenen Kreuze über der Tür fingen nun an zu leuchten, ein nahezu weißes Licht schien nun von beiden Türmen aus auf den Platz, zentriert auf die Gruppe der Mönche. Man spürte, wie das Licht den Nebel verdrängte, und je mehr der Nebel verschwand, umso schwächer wurde ich. Das letzte was ich erkennen konnte, war wie einer der Mönche ein golden strahlendes Schwert in die Luft hielt, und der Himmel sich öffnete. Hinter den Wolken hervor, erschien ein Schatten. Er hatte die Form wie ein großer Vogel, doch näher betrachtet, war es ein menschlicher Körper; ein Engel? Egal was das für Kreaturen waren, immer mehr Schatten traten aus den Wolken hervor.
Ein Schrei so schrill wie tausend Sirenen ließ mich meine Augen öffnen.
Ich lag noch auf dem Platz, von meinen Brüdern keine Spur, auch die Mönche und diese Kreaturen aus den Wolken waren verschwunden. Es muss jedoch etwas sehr bösartiges hier vorgefallen sein, beide Kirchtürme liegen zerborsten am Boden, die großen Glocken sind gespaltet, die Kreuze, welche einst strahlten sind nunmehr blutrot. Wo einst die Mönche im Kreis standen, erhebt sich ein Krater aus dem Boden, der blaue Himmel verdeckt von den schwärzesten Wolken, die ich je gesehen habe.
Vor mir stand eine Frau, ihr Gesicht so wunderschön, nahezu kindlich, das schwarze glatte Haar macht den Anschein im Wind zu gleiten, ihre tiefgrünen Augen leuchteten wie zwei Sterne und ihr Lächeln konnte man einfach nicht wiederstehen. Sie hatte zwei Flügel, welche sie einfach hängen ließ, die Aussahen, wie die einer Fledermaus. Nur ein kurzer, aus kleinen schwarzen Steinen bestehender, Rock verdeckte ihren Körper. Mein Blick folgte von ihrem Rock hinab ihrer straffen glatten Beine bis zu Ihren Füßen. Anstelle von Zehen, hatten Sie vier große Klauen vorne am Fuß und eine hinten an der Ferse. Nun war es eindeutig, sie ist eine Harpyie. Ich kannte bisher nur Harpyien aus Erzählungen; dass sie einst gefürchtet waren in den Bergen von Perrigratts. Doch nun stand sie vor mir, und es war Ihr Schrei gewesen, der mich aus der einsamen Finsternis holte.
Plötzlich fing sie an zu schreien und sprang in die Luft. Ohne einen Schmerz zu spüren, bemerkte ich wie sich ihre Klauen in meinen Körper krallten. Wir flogen direkt auf die Schwarze Wolkendecke zu, bis si uns schließlich vollkommen umgab. In regelmäßigen Zeitabständen stieß sie einen Ruf aus, auch Rufe weiterer Harpyien konnte ich vernehmen. Ihre rufe dienten wohl weniger als Verständigung, sondern viel mehr als Orientierung. Plötzlich geht Sie in den Sinkflug und durchbricht die Wolkendecke. Es offenbarte sich ein gewaltiger Berg vor uns, sein Anblick war Finster. Der Fuß des Berges versank im dunklen Nebel, sein Gipfel geformt wie eine Sichel, machte den Eindruck, als wolle er die schwarze Wolkendecke zerschneiden. Um Ihn herum flogen Harpyien, wie eine einzelne Wolke war ihr Anblick aus der Ferne, es mussten hunderte sein. Wir flogen weiter auf den Berg zu, sie drehte drei Runden und wir verschwanden in eine Spalte unterhalb des Gipfels. Entlang des Spaltes kamen wir an einen Schacht, wo sie mich absetzte.
Der Schacht war umzogen mit zahlreichen Knochen, an den Wänden befanden sich grüne Kristalle, welche den obersten Rand erleuchteten. Man konnte anhand, des Leuchten der Kristalle einige Schriftzeichen an der Wand erkennen. Die Harpyie schrie auf, breitete ihre Flügel aus und stieß mich hinunter. Der Fall schien ewig, schnell verschwand das Leuchten der Kristalle, und wieder einmal umgab mich nur Dunkelheit. Ein rotleuchtender Punkt zeigte sich am anderen Ende, je näher er kahm, um so deutlicher war es, das es sich um brennende Steine handelte, und mein Gefühl der Einsamkeit schien zu verschwinden. Kurz bevor ich den Eindruck hatte diese Steine berühren zu können, spürte ich, wie mich Krallen packten. Eine männliche Gestallt mit großen Schwingen, trug mich über den brennenden Grund hinweg. Sein roter Körper war kaum von den Gesteinen zu unterscheiden, kurze Hörner drangen aus seinem Schädel, nahezu wie eine Krone. Seine Augen hatten ein gelbes Leuchten, welches den Anschein vermag, sie würden brennen.
Wir flogen direkt auf eine Feuerwand zu, welche sich beim näher kommen öffnete. Diese Wand umhüllte etwas, was ich hier unten nicht erwartet hätte. Vor meinen Augen ein gewaltiges Schloss, bestehend aus fünf Ebenen, gemauert aus dem schwärzesten Gestein. Der Turm im Zentrum bestand aus einer glühenden Masse und hatte die Form eines gehörnten Drachen. Wir flogen durch das Tor, folgten mehreren Gängen, bis er mich in einem riesigen Saal absetzte. Der Saal war voll mit hunderten von Geschöpfen, Geschöpfe wie die einst in der Gruft, Geschöpfe wie diese, mit denen ich mein Hunger stillte, es waren meine Brüder. Zu hunderten waren Sie hier, und starrten auf den Thron, welcher am Ende des Saales empor ragte.
Ein Mann mit einer langen dunklen Robe betrat den Raum, die roten Bänder, welche seine Robe umschlossen, schienen wie ein Feuer um Ihn zu wirbeln. Seine Kapuze war tief ins Gesicht gezogen, und sein Körper schien über den Boden hinweg zu schweben. Er setzte sich auf den Thron und begann mit dunkler Stimme etwas zu erzählen. Obwohl seine Sprache mir fremd war, schienen seine Worte sich in Bilder zu verwandeln, welche vor meinen Augen ablief.
\" Lange Zeit ist es her, das wir von der Oberfläche vertrieben worden sind. Die Wesen Gottes haben uns hier zurückgedrängt, haben uns aus Ihren Schriften entfernt, uns gejagt, bis auf den Letzten. Doch heute hat sich etwas verändert, dank euch ihr GOTTLOSEN HUNDE ! Nichts konnte Euch erschüttern! Keines der göttlichen Reliquien, weder Kreuz noch Gral, noch seine Geschöpfe! Ob Heiliger oder Engel. Es war ein Blutbad zwischen Licht und Dunkelheit. Sie wollten nicht nachgeben, zu hunderten habt ihr sie besseres gelehrt. Zu hunderten sind sie gefallen, zu hunderten sind wir gefallen! Doch ihr, meine Kreaturen, habt es geschafft ! Die zwei Glocken Gottes sind zerborsten und sein Licht erloschen. Kehrt nun zurück und verkündet die Botschaft, vermehrt eure Bruderschaft der GOTTLOSEN ! Geht und bringt Dunkelheit über alle !!\"
Die Bilder verschwinden, er blickt auf. Seine Augen strahlend wie Feuer, lassen die meine nicht von ihm ab. Seine Worte werden lauter und düsterer, das brennen der Steine erlöscht. Die grünen Kristalle im Boden beginnen zu leuchten, das Licht wird immer heller. Ich spüre wie sich die Kälte aus meinen Körper entzieht, und das meine warme Blut wieder beginnt, durch meinen Körper zu fließen. Das Licht wird greller und greller, bis es mit einem Knall verschwindet.
Voller Schreck öffne ich meine Augen und taste meine Umgebung ab. Ich kann es nicht glauben, aber ich lieg auf meinem Bett, in meinem Schlafzimmer. Ich denk gerade, was das für ein heftiger Traum war, als sich meine Kopfschmerzen bemerkbar machen. Das muss wohl von der Feier gestern Abend kommen. Da es kein anders Mittel für Kopfschmerzen gibt, schluck ich zwei Aspirin und geh unter die Dusche, das Elend abspülen und den Traum vergessen.
Das mit dem Duschen war ne gute Idee, doch was ist das? Etwas ist mit meinem Nacken. Vor Schreck ging ich vor den Spiegel um nachzuschauen, doch was ich nun erblickte, ließ mein Atem verstummen.
Ich sah die Schrift >>G†C<< in meinem Nacken eingebrannt. Es war also doch kein Traum..........
Kapitel Drei: Ein alter Freund
Ich streife durch die Straßen, die Gedanken kreisen ständig um die Ereignisse in letzter Zeit. Regen prasselt aus der dunklen Wolkendecke auf die Erde hinab, kleine Flüsse erstrecken sich auf den Straßen und das Grölen des Donners schallt durch die Gassen. Im Lichte des Blitzes macht sich neben mir der Umriss eines großen Monumentes bemerkbar, die Sankt Nikolai Kirche. Ihre Front ist erschauernd, die zwei Glockentürme verschmelzen mit der Vorderseite, durch das Runde Fenster über dem Eingang schimmert das Licht der Kerzen. Der Regen fliest an dem grauen Gemäuer hinab, und mit dem schimmernden Fenster macht es den Eindruck, als würde sie dich bei jedem Schritt beobachten. Eine Windböe pfeift durch meine Wasser durch tränkten Klamotten. Es ist kalt, ich sollte mir einen Unterschlupf suchen, denn nach Hause geh ich erstmals nicht mehr. Ich muss mir erst mal klar werden, und die Sache verarbeiten. Nicht weit von hier ist eine Bar, die werde ich aufsuchen, und die Gedanken im Bier ertränken.
Schon einige Meter vor der Bar \"Metal Corner\" ist die Rockmusik und das fröhliche Gegröle zu hören. Die Eingangstür ist eine alte Doppeltür aus dem 17. Jahrhundert, sie besteht aus englischem Eichenholz, und lässt sich nur mit aller Kraft öffnen. Nun steh ich mitten drin in der blauen Dunstwolke, am Tresen sitzen die \"Soulhunter\", die gefürchtetste Biker-Bande in der Stadt und Umland. Mich sehnt es nach einer ruhigen dunklen Ecke, also schieb ich mich vorbei an den in Leder gekleideten Gestallten. Manche sehen so aus als würden sie weder den Friseur noch die Sonne je in ihrem Leben gesehen haben. Na wer sagt es, hinter den Pool-Tischen, ist noch ein Zweier-Tisch frei. Als ich gerade tief in Gedanken versunken war, rempelt mich jemand an, \"Ey du Spaten, was treibt dich in solche Spillunke?\", ich blickte auf und ein mittelgroßer Mann stand vor mir. Seine Kleidung besteht nur aus einer Farbe, schwarz. Seine Haut ist noch blasser als von den Leuten, von dem ich eh dachte, dass sie nur im Schatten unterwegs sind. Sein schmales Gesicht war mir vertraut, doch woher? Er schwenkte seine Kapuze vom Haupt, und da erkannte ich ihn, Mave. \" Nun schau nicht so verdattert mein kleiner. Wie geht es Dir? Wir haben uns lange nicht mehr gesehen, 2 Jahre? 3 Jahre ? Erzähl schon, was gibt es neues?\". Er stellte mir ein Bier auf den Tisch und setzte sich gegenüber. Wir redeten viel, den wir hatten viel zu bereden, denn immerhin haben wir uns anderthalb Jahre nicht mehr gesehen. Im Laufe des Gespräches kamen wir dann auch auf meinen \"Traum\" zu sprechen. Er hörte mir gespannt zu, kein Wunder, denn es schien genau sein Geschmack zu sein. Auf meine Frage nach Rat, lächelte er mich an und sagte: \"Komm, ich zeig dir was, lass uns gehen.\"
Der Regen hatte aufgehört, und es war mittlerweile schon dunkel geworden, ein Nebel legte sich leicht auf die Straßen. Wir bogen rechts in eine enge Straße ein, wo uns eine Gruppe aus 15 Junger Leute entgegen kam. Beim nähern der Jungs, erkannte ich, das es sich mehr um so eine Straßen-Gang handelte. Ihre Basecaps, hatten Sie schief auf, oder so klein eingestellt, dass man dachte, selbst ein Pusten könne die Mütze vom Kopf blasen. Ihre Hosen erschienen mir beinahe aus einzelnen Müllsäcken zu bestehen, so hingen sie an den Beinen. Ihre Blicken welche Sie beim Vorbei gehen auf uns warfen sollten uns wohl mit Furcht erfüllen, naja sollten. Mave rammte beim vorbei schreiten seinen Ellenbogen in die Seite des Einen. \"Ey Alter, willst wohl Stress haben, he?\" grölte gleich einer los. Gelassen schaute Mave über seine Schulter nach hinten: \"Komm nochmal wieder, wenn du in der Pubertät bist und in deine Klamotten passt\". Kaum hatte er den Satz beendet, flog auch schon eine Flasche zwischen unseren Köpfen durch. Mave wollte sie wohl noch mehr reizen. Er hob die Flasche auf, und pfefferte sie einen direkt an den Kopf. Zudem streckte er noch beide Mittelfinger aus und flüsterte: \"Los lauf, hinter dem Coffee-Shop rechts in die Gasse, und dann hinter bis zum Zaun. Warte da auf mich.\"
Ohne zu zögern lief ich los, hinterm Shop rechts rein in die Gasse und bis vor dem Zaun. Doch als ich mich umdrehte, war kein Stück von Mave zu sehen. Doch dafür kam die Gruppe gerade um die Ecke gebogen, und auf mich zu. \"Wo ist dein Freund?\" fragte einer, \"Hat dich wohl alleine gelassen...\". Mein Herz rast, Furcht erfüllt meinen Körper. \"Du wirst jetzt dafür herhalten müssen, was dein Freund gemacht hat. Es wird Zeit dir Respekt zu lehren.\" Einer der größeren, schritt auf mich zu, in seiner rechten Hand konnte ich das sich reflektierende Licht auf einer Klinge war nehmen, zu späht. Er rammte es mehrmals in meinen Bauch, kalt war die Klinge, ich sackte zu Boden. Ich schloss meine Augen, und ein altbekanntes Gefühl erfüllte mich. Die Furcht schwand, mein warmes Blut roch so gut, Hunger machte sich breit. Ich öffnete meine Augen, und ich sah, wie die Gruppe dabei war, die Gasse zu verlassen, sie lachten. Keiner von Ihnen bemerkte, wie ich mich näherte, bis zwei nach Luft schnappten als meine Hände ihren Körper durchbohrten. Ohne zu überlegen, rotierte mein Körper, geführt von der Furcht, welche von den Jungs ausging. Es dauerte auch nicht lange, bis alle reglos vor mir auf dem Boden lagen. Nun stellte sich heraus, es waren keine Träume, welche ich in letzer Zeit hatte. Aber Momentan war es mir egal, ich wollte erst mal meinen Hunger stillen. Ich bemerkte wie sich jemand von hinten näherte. In einer Drehung, packte ich ihn an seiner Kehle und drückte ihn an die Mauer, es war Mave. \"Ist deine Frage nun beantwortet? Du bist einer von uns, ich erklär dir alles später, aber nun lass uns dein Mahl teilen.\", \" Du hast es gewusst, wieso hast du es nicht einfach gesagt?\" fragte ich ihn. \"Hättest du mir geglaubt, nein. Also musste ich es dir zeigen. Ich möchte Dir noch ein paar Freunde vorstellen.\"
Wir speisten einiges, und etwas packte Mave in einen Rucksack, \"Für die Anderen\" sagte er nur. Der Nebel hatte sich verzogen, und der Mond schien über den Dächern hinweg. Wir liefen zu einem Gebäude, welches mir heute schon einmal aufgefallen war. Die Sankt Nikolai Kirche. \"Wir sind da\" sagte Mave, und schob die alte schwere Eingangstür auf. Ein modernder Geruch drang aus den Gemäuern in meine Nase, doch es erschien mir alles so vertraut. Ohne zu zögern setzte ich mich in Bewegung und betrat die Kirche................
Kapitel Vier: Der Letzte
So düster die Kirche auch von außen erschien, umso noch düsterer war sie drinnen.
Die einst bunten Scheiben sind vermauert, nur das kleine Oberlicht über der
Eingangspforte ließ das Mondlicht eindringen. Schwarze Leinen, verziert mit roten
Symbolen erstrecken sich entlang an den Wänden. Von der Decke hängen
zapfenartige Steine herab, welche durch den Wind leicht schwanken, und ein
sanftes zurren von sich gaben. Doch der Altar zog meine meiste Aufmerksamkeit auf
sich. Viele kleine Kristalle tauchten diesen in einem hellgrünen Licht, und ein
schwarzes Tuch verdeckte das Kreuz, welches an dem Kopf des Altares hängt. Doch
die Konturen des Kreuzes sind noch deutlich erkennbar. Inmitten des grünen Altares,
sitz eine kleine Gruppe, vereint um einen steinernen Sarg.
\"Sei gegrüßt Mave, wie ich sehe hast du uns einen Gast zum Mahl mitgebracht.\"
erhalten die Worte eines einzelnen aus der Gruppe heraus. Ich konnte nicht
zuordnen wer von ihnen das gewesen war, jedoch klang sie ruhig und warm,
vertraut irgendwie.
\"Nein,\" erwidert Mave, \"nicht zum Mahl. Zumindest nicht dieser Gast !\" - \"Wieso
bringst du ihn dann her? Habe ich dich nicht geschickt um ... erkläre es mir.\"
Diesmal konnte ich die ruhige Stimme jemanden zuordnen, es war der Typ in der
schwarzen Kutte. Im Schneidersitz sitzend, wurde er von zwei Frauen umgarnt. Die
eine massierte ihn den Nacken, während die andere ihren Kopf in seinen Schoß
liegen hatte. Sein Kopf, bedeckt mit der Kapuze, war nach unten geneigt.
Mave antwortete prompt, so als hätte er förmlich auf diese eine Frage gewartet.
Betont mit Stolz und Arroganz, brachte er die Worte über die Lippen. \"Weil ich
dachte, das seine Anwesenheit dich mehr als erfreuen würde. Herr Edel !\".
Als Mave mit die Worte beendete, kehrte kurzzeitig totenstille in den Raum.
Der Kapuzentyp stößt die beiden Frauen von sich, und erhebt sich langsam. Jetzt erst
bemerkte ich, wie groß er eigentlich ist. In schnellen großen Schritten bewegte er,
seinen schlanken Körper auf mich zu. Bei mir angekommen legt er seine Hand auf
meine Schulter und streift sich mit der anderen seine Kapuze runter. Seine dunklen
Augen stechen tief in mich ein, so als würde er in meinen Kopf lesen wollen. Aber
als ob sein stechender Blick mich nicht schon nervös genug machte, spürte ich genau,
wie die Blicke der anderen Gestallten in mich eindrangen. Edel lehnt sich zu mir
hinab und flüstert mir ins Ohr: \"Wenn du der eine bist, den ich suche, erzähle mir
von jenen Tage.\" - \"Von welchen Tag sprichst du ?\", ich weiß nicht was er von mir
hören will. Die einzigen Tage an die ich mich erinnere sind die letzten. Und die
möcht ich an liebsten wieder vergessen. Mave bemerkte wohl meine Zersträubung.
Er ergriff das Wort und wiederholte unser Gespräch aus der Bar. Die Gestallten und
Edel hörten gespannt zu, doch weder der Blick noch seine Hand wichen von mir ab.
Es vergingen Stunden, bis er die Geschichte erzählt hatte, auch wenn mir manche
dieser `Heldentaten´ ziemlich unbekannt waren. In den letzten Zügen der Erzählung,
spürte ich, wie Edel seine Hand von meiner Schulter in meinen Nacken glitt. Er tastete
Ihn ab, dann zog er ihn an sich und starrte mir noch tiefer in die Augen. \"Stimmt
dieses? Erzählt er die Wahrheit? Antworte mir! \" Ich musste schlucken, seine
Stimme war nun nicht mehr sanft und ruhig, eher kalt und erhoben. \"Naja, bis auf
kleine Details. Ja. \" Antwortete ich leise. \"Das werden wir noch sehen. \" Erwiderte
er darauf. Er klammerte mich an seine Seite und wandte sich zu den Gestallten.
\"Mein Name ist Edelgruft. Den Namen haben sie mir aufgrund meines Heimes
gegeben, in welchen du dich nun befindest. Aber alle nennen mich nur Edel. Mave
kennst du ja bereits schon, lass mir Dir nun noch den Rest der Familie vorstellen. Der
Blonde links ist Nemesis, neben ihm der etwas runde ist Gizmo.\"
Seine Stimme wurde schärfer, als er mir Deesasta vorstellte, welcher sich gerade an
Edel seine Puppen heran machte. \" Und der ruhige dahinten ist Hellboy. Man merkt meist
gar nicht, dass er da ist. Aber keine Sorge, im passenden Augenblick merken es schon
die Anderen, dass er da ist.\" Auf diesen Satz musste Hellboy schmunzeln.
Edel springt auf den Sarg, hebte beide Arme in die Luft und rief:
\" Auferstanden ihr gottlosen Hunde ! Heute werden wir feiern. Gizmo, du richtest
alles her. Helle mein alter Freund, bereite du das Feuer. Und Dee, wir könnten etwas
weibliche Gesellschaft gebrauchen. Mave und Nemi ihr sorgt für Speis und Trank,
und Mave, diesmal was Beißfestes. Und wir beide mein neuer Freund, werden uns
noch etwas unterhalten.\" Kaum hatte Edel seine Arme gesenkt, wuselten alle los.
\"HEY !\" schrie Mave zu mir rüber. So wollte er meine Aufmerksamkeit auf sich
ziehen. Er deutet mit seinen Finger an die Decke und nickte Neme zu. Dieser ließ
einen schrillen Pfiff ab. Einen Moment später ertönten Schreie im Raum, schrille
Schreie, die mir wohl bekannt waren, Harpyien. Mein Blick richtete sich zu den
Zapfen an der Decke. Jetzt erst sah ich, dass die Zapfen eigentlich Harpyien waren,
welche sich in ihren Flügeln geschlossen hatten, und von oben hinab hingen. Sie
breiteten ihre Schwingen aus und glitten hinab. Es ist ein Atemberaubendes Bild,
wie ein Schwarm Flughunde, nur noch größer. Noch im Flug sprangen Mave und
Neme auf, und verschwanden mit dem Schwarm durch eine Öffnung in dem
Dachgiebel.
Es dauerte nicht lange, bis die beiden erfolgreich zurück kehrten. \"Wir haben uns
erlaubt das Fleisch schon etwas zuzuschneiden.\" sagte Neme und legte einen
dunklen Sack auf den Boden. Neben ihm taucht nun auch Mave auf, mit zwei großen
Flaschen Rotwein auf, \"Und zu trinken haben wir auch.\". Hellboy kommt an die
beiden heran getreten, greift sich den Sack und schaut hinein. Er grinst und wendet
sich zu Gizmo. \"Hey Gizi, wir brauchen einen großen Grill. Außerdem solltest du
nicht im Buch lesen, sondern dich um die Ausrichtung kümmern!\" - \"Alles in Ruhe,
narf \" erwiderte er. Gizmo ging rüber zum Altar und brach einen der grünen
Kristalle ab. Nun drehte er sich zu uns und brabbelte mit gesenktem Kopf etwas vor
sich her. Zu meinem Erstaunen, stellte ich fest, das Gizmo die Fähigkeit besaß, die
Magie der Kristalle zu nutzen. So stellte er prompt einen riesigen Grill, sowie einen
mit Leckereien prall gefüllten Tisch und Sitzbänke in den Raum. Deesasta betrat die
Kirche, \" Sorry Jungs, aber mit den Mädels wird heut nix. Sie gehen heute alle zu
Gustava, er schmeißt nämlich eine Party zu seinem hundertsten Todestag.\" - \"Das
macht nichts,\" sagte Edel, welcher gerade für alle einschenkte. \"lasst uns nun mit
dem Feste beginnen.\" Er winkte mich an seine Seite, und reichte mir einen Becher.
Ohne dass ich es bemerkte, legte er seine Hand in meinen Nacken, und brachte einen
Trinkspruch aus. Wir jubelten und stießen an. Nun schmeckte ich, das es sich hier
um keinen roten Wein handelte, sondern um verdünntes Blut. Doch der süße
Geschmack war so herrlich, sanft streichelte er meinen Gaumen und brachte mein
Leib zum Beben. \"Du bist es wirklich\" sprach Edel, während er meinen Nacken zu
der Gruppe drehte. Durch den sinnlichen Genuss des Blutes, offenbarte sich mein
Brandmal im Nacken. \"Du bist nicht so groß, wie deine Taten die dir voraus eilen.
Drum nenne man dich ab heute El, Elzwergo ! Willkommen in unserer Familie, und
nun: SAUFT MEINE BRÜDER ! \"sprach Edel, und die Feierlichkeit begann............



















